An diesem Wochenende stand wieder der Hamburger Sommerdom auf dem Programm. Am Mittwoch fing es schon damit an den Bus mit unserem Equipment zu beladen. Diesmal nicht ganz so einfach wie wir uns das gedacht hatten. Aber nach zweimaligem Aus- und wieder Einräumen fand schliesslich (fast) alles seinen Platz. Am Donnerstag Morgen fuhren Basti (unser Mann am Mischpult) und unsere Steffi mit dem Bus Richtung Norden. Basti hat den Bus wohl in erster Linie gewählt, weil er im Flieger nicht hätte rauchen dürfen und Steffi hat sich vor der schwierigen Wahl gesehen: Entweder mit Flugangst ins Flugzeug steigen oder 10 Stunden neben Basti im Bus sitzen. Letzten Endes hat sie sich gegen das Flugzeug entschieden...
Der Rest der Band hat sich am Freitag Morgen um 07:15 Uhr am Flughafen Salzburg getroffen. Um halb zehn sind wir dann in Hamburg gelandet.
Der Sommerdom in Lübckes Bayernzelt war wieder klasse. Vielen Dank an dieser Stelle an unsere neu gewonnen Fans, die wir in Hamburg mittlerweile haben. Einige waren bisher jeden Abend im Zelt, wenn wir in Hamburg auf der Bühne standen. Und eins muss man an dieser Stelle mal sagen: Hamburg ist wirklich eine verrückte Stadt! So auch auch das Publikum auf dem Sommerdom. Vielleicht lag es aber auch einfach daran, dass wir an allen Abenden "Junggesellenabschiede" im Zelt hatten - manchmal sogar 3 Gruppen parallel. (siehe die Fotos Nr. 17 oder 56)
An den Nachmittagen haben wir eine Hafenrundfahrt gemacht oder waren im Beatlesmuseum. Kulturell hat Hamburg natürlich auch einiges zu bieten - vor allem auch zu später Stunde. Auf unseren nächtlichen Streifzügen hat unser Gitarrist Stefan dann auch noch einen "Gegenstand" erwerben können, der sich herrlich zum Gitarrespielen verwenden lässt...
Uns hat es neben der Anstrengung auch wieder sehr viel Spass in Hamburg gemacht. Ein besonderes Dankeschön geht natürlich an Michaela und Thomas Lübcke die uns engagiert und in ihrem Bayernzelt wieder herzlich willkommen haben.
Wer noch mehr Details zu unserem Ausflug nach Hamburg wissen möchte und vor allem daran interessiert ist, wie es Steffi und Basti auf der langen Busfahrt so ergangen ist, der kann sich auf Facebook das Tagebuch von Steffi anschauen.